Hier möchten wir gerne über die Sicherung von dem freilaufenden Hund aus Greene berichten .

Wie die meisten mitbekommen hatten, gab es in den letzten Wochen vermehrt Sichtungen von einem freilaufenden Hund. Das erste Video entstand von Fiete Schwarz, die den Hund gefilmt hat, als sich dieser im Bereich Volksen und Garlebsen aufgehalten hatte. Kurz danach kamen Sichtungen im Bereich Klapperturm (Danke an Nina Eckhardt) und in Einbeck. Bei der Polizei und auch bei unserem Verein Einbecker Spendenteam- eine Stimme für Tiere e.V. sind zahlreiche Sichtungen eingegangen. Leider konnte man nirgendwo wirklich ansetzen, weil der Hund nie an einer Stelle blieb. Durch ein weiteres Video von Marina Mundt wurde bekannt, dass sich die Hündin Nähe Mühlenbeck B3/B64 befand. Da sich die Meldungen in dieser Ortschaft vermehrt hatten, gab es endlich eine Chance auch dort anzusetzen. Durch die Sichtmeldungen von Marina Mundt wurde auch Margit Reiß von dem Tierschutzverein aus Sehnde "Hund tut gut e.V. "auf den Hund aufmerksam, die sich sofort bereit erklärt hatte, bei der Sicherung zu unterstützen. Bereits in der Vergangenheit hatten wir mit Margit Reiß die eine oder andere Hundesicherung erfolgreich bewältigt. Noch am selben Abend kamen Margit und ihr Lebensgefährte Malte mit einer Lebendfalle und verschiedenen Kameras aus Lühnde angereist. Somit konnten die Sicherungsvorbereitungen beginnen. Es wurde ein interne Whatsappgruppe gegründet und jeder hatte zu diesem Zeitpunkt eine feste Aufgabe. Die Lebendfalle und die Kameras wurden aufgestellt, wo es Sichtungen von dem Hund gab und es wurden Flyer von Sandra Essler, die ebenfalls aktiv in der Hundesicherung tätig ist, gefertigt. Auch vielen Dank dafür ! Marina Mundt kümmerte sich mit ihrer Familie täglich um die Bestückung der Falle, sowie um die Auffrischung der Brühspuren und um die Kontrollen der Wildkameras. Auch ihre 8-jährige tierliebe Tochter war mit vollen Elan dabei.

Unsere Aufgabe war es u.a den Kontakt mit der Polizei zu halten, die unseren Verein stets die Sichtungen von Verkehrsteilnehmern mitgeteilt haben. Als dann die Mitteilung kam, dass der Hund auch an einer anderen Stelle gesichtet wurde, wurde in dem kleinen Team kurzfristig entschieden, eine weitere Lebendfalle und eine Webcam aufzustellen. Da sich die einzige Webcam aber noch in Lühnde befand, wurde kurzfristig eine Fahrerkette von Lühnde nach Greene gegründet. Dazu einen großen Dank an Uta Marhenke, die ebenfalls zu dem Sicherungsteam aus Lühnde gehört , mit der wir uns auf dem halben Weg getroffen hatten, um die Livecam entgegen zu nehmen. Zwischenzeitlich konnte Marina Mundt eine zweite Lebendfalle organisieren, so, dass die zweite Falle nicht extra aus Lühnde gebracht werden musste. Danke auch dafür.

Nachdem die zweite Falle und die Kameras installiert waren, konnten wir nur noch hoffen, dass der Hund sich an einen der beiden Plätze weiterhin auffällt. Hier ein Dankeschön an den Hof Walter aus Holtershausen, wo die zweite Falle aufgebaut werden durfte.

Kaum waren wir mit der Vorbereitung fertig, erhielten wir noch nicht mal eine Stunde später, den Anruf von der Polizei Einbeck, dass der Hofbesitzer lauten Radau aus dem Bereich der Falle gehört habe. Sofort machte sich Marina und auch unser Verein auf dem Weg zu dem Hof, in der großen Hoffnung, dass sich der Hund in der Falle befindet. Unsere Hoffnung wurde nicht getrübt und der Hund war in der Falle gesichert . Es handelt sich um eine Hündin.

Marina und ihr Mann transportierten die Falle samt Hund in ihre Hundepension. Dort wird sich die Hündin erstmal erholen. Mit dem zuständigen Ämtern haben wir entschieden, dass die Hündin vorerst offiziell in Obhut unseres Vereins bleibt.

Vielen Dank an alle, die sich an der Sicherung beteiligt haben.
Solche Aktionen können nur durch gute Teamarbeit geleistet werden. Dazu gehören volles Vertrauen und Einsatzbereitschaft der Helfer 

Nun hoffen wir, den Besitzer zeitnah ausfindig machen zu können.

Für Hinweise sind wir dankbar.

Vielen Dank an Malte Rautenberg und Margit Reiß von dem Tierschutzverein Hund -tut -gut e.V, die dabei sind, unserem Verein eine eigene Lebendfalle bauen, damit wir in Zukunft eine hier vor Ort haben .

Kohnsen, August 2018

Nachdem ein kleiner Kater dehydriert auf der Fahrbahn umhertorkelte und von aufmerksamen Verkehrsteilnehmern eingefangen wurde, hat unser Team dafür gesorgt, dass der kleine Mann tierärztlich versorgt wurde.

Wir konnten auch noch 6 weitere Kitten und eine Katzenmutter einfangen und medizinisch behandeln lassen. Die Mutter wurde nach ihrer Kastration wieder freigelassen, die Kitten wurden auf unserer Pflegestelle aufgepäppelt und anschließend in gute Hände vermittelt.

 

Naensen

Im Juni erhielten wir einen Anruf, dass sich in Naensen auf einem Gartengrundstück eine ca. 1 -jährige Katze befindet, die vermutlich medizinische Versorgung benötigen würde. Kurz nach dem Einfangen erlebten wir eine große Überraschung. Charlotte, wie wir sie getauft haben, war trächtig und hat 2 Tage später vier wundervolle Kitten zur Welt gebracht.

Drüber

Im Juni wurden wir vom Ordnungsamt um Hilfe gebeten,  Katzen auf einem Grundstück einzufangen, wo das Frauchen vor einigen Wochen gestorben ist. Nachdem beide Tiere sehr hungrig in die Falle gegangen sind und zum Tierarzt gebracht werden konnten, kam noch eine dritte Katze zum Vorschein, die sich im Haus versteckt hatte und übersehen wurde.  Der Kater aus dem Haus ist am nächsten Morgen in unsere Falle gegangen. Zum Glück hatte er im Haus Futter gefunden und hat es dadurch überlebt .  Spike, Findus und Nele wurde tierärztlich versorgt und kastriert.

Dassel- Relliehausen

 

Aus der Ortschaft Dassel-Relliehausen erreichten uns im Februar 2018 mehrere Hilferufe, da sich dort im Laufe der Jahre auf einem Hof viele Katzen vermehrt hatten.

Nach einer Ortsbegehung mit dem dortigen Bürgermeister

konnten wir bisher 10 Katzen einfangen, tierärtzlich versorgen und kastrieren lassen.

Katzen-Kastrationsaktion Januar/Februar 2018

 

Über ein niedersächsisches Kastrationsprojekt der Tierärtzekammer, des Landes und verschiedener Tierschutzorganisationen wurden im Bereich Einbeck-Ahlshausen 9 freilebende Katzen eingefangen kastriert und wieder frei gelassen.

Zwei weitere Katzen wurden nach ihrer Kastration in Holtensen und Einbeck (Gartenanlage) ebenfalls wieder freigelassen.

 

 

 

Im November 2017 wurden uns Fundkatzen in Dassel mitgeteilt.

Sieben Katzen/Kater konnten eingefangen und auf unsere Pflegestelle gebracht werden.

Die Samtpfoten haben bis Februar 2018 alle ein neues Zuhause gefunden.

 

Was für ein schönes Osterfest 2017
10 Tage war die Hündin in Einbeck unterwegs und hat viele Verkehrsteilnehmer auf Trab gehalten... Heute konnte sie Dank Heino Krannich und dem Team des Vereins Einbecker Spendenteam- eine Stimme für Tiere e.V., sowie Freunde und Helfern endlich gesichert werden.
Viele Steine wurden uns in den Weg gelegt...aber heute ist es Heino Krannich gelungen, den finalen Betäubungspfeil zu setzen .
Einen großen Dank an Alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben

 

Jetzt wollen wir erstmal das Osterfest geniessen und wünschen allen Freunden mit ihren Vierbeinern ein schönes Fest .

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Update:

Wir konnten an Animale 435,00 Euro für Julies Sicherung überweisen. Davon hat unser befreundeter Verein "Aktiv für Hunde in Not e.V." sich mit 250 Euro beteiligt. Vielen lieben Dank allen Helfern !! :-)

Von Casa Animale erhielten wir auch die tolle Nachricht, dass Julie ein neues Zuhause hat :-)

Ein Bericht von Heino Krannich....Danke Heino :-)

 

 

Hündin Julie in Einbeck gesichert oder auch Ostern einmal anders...

Während andere bunte Eier suchen, finden und sichern wir lieber Hunde. Was ist schon ein gemütliches Osterfrühstück, gegen den Ansitz in einem Auto und auf einen Hund zu warten, der lieber zurück auf das Sofa möchte, anstatt weiter auf der Straße zu leben.

Heute war ein tolles Team vor Ort, und ich habe viele bekannte Gesichter wieder gesehen. Dank der Freunde und Helfer des Einbecker Spendenteams - eine Stimme für Tiere e. V. konnte heute die Hündin von der Straße geholt werden. Bereits vor ca. 1,5 Jahren haben wir schon einmal gemeinsame eine streunende Hündin gesichert. Und auch bei Julie wurde wieder tolle Arbeit geleistet. Einen besonderen Dank an die Füttererin, die prima Vorarbeit geleistet hat und damit einen großen Teil dazu beigetragen hat, dass heute die Sicherung problemlos klappte.

DANKE, an alle Helferlein vor Ort. Ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen und es war mir eine große Freude erneut mich Euch zusammen zu arbeiten. Vielen Dank auch für "Mozart" der zusammen mit vielen seiner "Strickkumpel" gearbeitet wurde, um den Verein zu unterstützen.

Im März 2017 hatten wir eine Kastrationsaktion von herrenlosen Katzen in Einbeck in der Nähe einer Gartenanlage. Wir konnten vier Katzen einfangen und kastrieren lassen. Lieben Dank an Alle, die sich bei der Aktion beteiligt haben

August / September 2016

Vor einigen Wochen suchte unser Team einen kleinen Hund, der gleich am ersten Tag von seinem neuen Zuhause abgehauen war. Unser Verein legte eine Futterstelle, sowie eine Wildkamera aus. Dank einer aufmerksamen Frau, konnte ihr Frauchen nach einer Woche ihre Tinka endlich wieder in die Arme nehmen. Als wir Tinka besuchten, erfuhren wir, dass sie bei ihrem "Ausflug" eine Fraktur am Beinchen erlitten hat. Auch wurde festgestellt, dass die kleine Maus eine Kugel im Körper hat. Sie musste operiert werden .

Die Besitzerin bat uns um finanzielle Unterstützung bei den Tierarztkosten, da so eine Operation nicht gerade günstig ist.

Dank dem Mozartprojekt und dem Facebook-Team vom Mozartprojekt-Reloaded kamen sagenhafte 400 Euro zusammen !!!

Tinka hat die Operation gut überstanden und fühlt sich in ihrem neuen Zuhause auch sehr wohl :-).

Dezember 2015

 

Die Hündin aus dem Solling- taub, ausgesetzt, ihren Welpen entzogen...

Wie bereits berichtet, konnte die tagelang umherirrende Hündin aus dem Bereich Dassel/Solling einen Tag vor Silvester durch eine Distanznarkose gesichert werden. Nachdem sich niemand verantwortlich fühlte, nahm sich unser Verein "Einbecker Spendenteam- eine Stimme für Tiere e.V.“, dem Tier an, und gab dem Tierparkservice Heino Krannich aus Coppenbrügge einen entsprechenden Auftrag. Durch den ausgelesenen, Schweizer Chip konnte eine Züchterin aus NRW ausfindig gemacht werden. Diese gab unseren Verein gegenüber an, die Hündin vor einem halben Jahr über Kleinanzeigen verschenkt zu haben und keine Daten von den neuen Eigentümern zu besitzen. Trotz eines Medienaufruf – auch über diese Zeitung- gab es wochenlang zunächst keine Hinweise, die zur Herkunft des Hundes führten. Erst Mitte Januar kam die entscheidende Wendung. Da bei der tierärztlichen Erstversorgung festgestellt wurde, dass die Hündin vor nicht langer Zeit geworfen haben muss, wurde u.a. bei einer Welpenhilfe in einem Dasseler Ortsteil nachgefragt, ob dort Jungtiere abgegeben wurden. Wie wir dann erfuhren, wurde am 21.12.2015 die Welpenhilfe von der Züchterin aus NRW aufgesucht, weil diese sowohl 6 Welpen, als auch das Muttertier gegen Entgelt abgeben wollte. Bei der Mutterhündin hat es sich nach Aussage der Welpenhilfe eindeutig um die Solling-Hündin gehandelt .
Die Welpen wurden zwar durch die Welpenhilfe aufgenommen, nicht jedoch die Mutterhündin, da die Züchterin dafür sehr viel Geld verlangte. Am selben Tag gab es dann die ersten Meldungen durch Verkehrsteilnehmer über einen Hund, der Nähe CVJM-Heim auf der Fahrbahn und im Wald umherirrte.
Die gehörlose Hündin, die von ihrer momentanen Pflegestelle "Ayla" genannt wurde, musste aufgrund einer Gebärmuttervereiterung operiert und kastriert werden.

Bei der Schweizer Hundedatenbank " Amicus" wurde beantragt, dass die Hündin auf unseren Verein "Einbecker Spendenteam- eine Stimme für Tiere e.V." registriert wird. Die Polizei Einbeck hat auf Grundlage der Erkenntnisse des Vereins, ein Verfahren gegen die Züchterin aus NRW eingeleitet.

Ayla lebt zurzeit auf einer Pflegestelle und fühlt sich nach den Strapazen sichtlich wohler.
Die Kosten in Höhe von ca. 700 Euro für die Sicherung des Hundes durch den Tierparkservice wurden von unserem Verein übernommen.
Bei den Tierarztkosten hatten wir finanzielle Unterstützung  des befreundeten Tierschutzvereins "Aktiv für Hunde in Not. e.V.", sowie von weiteren Tierfreunden erhalten, die Anteil an der ausgesetzten Hündin nahmen.




Wieder ein trauriger Fall aus unserem Bereich. Aufgrund eines Krankheitsfalles konnte sich das Frauchen nicht mehr so richtig um ihre Tiere kümmern. Durch den Hundesitter wurden wir dann über den Zustand der Wohnung und der Katzen verständigt. Für eine Katze kam jede Hilfe zu spät und sie musste beim Tierarzt erlöst werden. Sie hatte bereits einen bösartigen Tumor. Nach Absprache mit dem Vet-Amt wurden die anderen drei Katzen dem Tierheim übergeben. Die Besitzerin hat dann einen Abgabevertrag unterschrieben und die Katzen konnten nach der Quarantänezeit vermittelt werden.

Eine zuerst unbekannte Katze, die vom Rettungsdienst schwerverletzt neben der Fahrbahn gefunden wurde. Durch die Polizei wurde die Katze zum Tierarzt gefahren. Es musste zwar das Beinchen amputiert werden, doch nach wenigen Tagen hatte sie sich so gut erholt, dass sie wieder nach Hause konnte. Durch unsere Unterstützung konnte nicht nur die Besitzerin ausfindig gemacht werden, Dank des Mozart-Projekts konnten wir uns auch bei den Tierarztkosten beteiligen.

Es fing eigentlich mit zwei entlaufenen Hunden an, die zum Glück an ihre Besitzer zurückgegeben werden konnten. In diesem Zuge erfuhren wir, dass die Frau sehr viele Katzen hat. Als wir ein paar Tage später dort hinfuhren, trauten wir unseren Augen nicht.
Ausgewachsene und Baby-Katzen lebten teilweise auf einem vermüllten Hof und in der Scheune.
Eine Katzenmama und ihre 3-Wochen alten, vier Kitten haben wir dann rausgeholt und für ein paar Tage in unserem Garten untergebracht. Anschließend zogen sie auf eine Pflegestelle, wo sich die Katzenmama in Ruhe um ihre Kitten kümmern kann.
Mittlerweile sind alle Katzen das zweite Mal geimpft und die Mutterkatze wurde kastriert.
Alle stehen nun zur Vermittlung.

Jetzt zu einem Tierschutzfall, der leider einen sehr traurigen Hintergrund hatte.Wir wurden gebeten, zwei Hunde aus einer Wohnung zu holen, die eine verstorbene Person bewacht haben. Beide Hunde waren nicht nur ängstlich, einer davon nahm seinen Beschützerinstinkt sehr ernst.Es wurde ein Tierarzt gerufen und der kleine Beschützer konnte nur durch Narkose aus dem Zimmer geholt werden. Den anderen Hund hatte bereits die Feuerwehr mit viel Mühe in ein anderes Zimmer verbringen können.Dieser wurde von uns über Nacht zu einem Vereinskollegen gebracht (gemeinsam mit einem Vogel). Mit dem narkotisierten Hund fuhren wir dann in die Tierklinik und ließen ihn ärztlich behandeln. Leider ist der Hund nicht ganz gesund. Am nächsten Tag hat unser Team die Angehörigen der verstorbenen Person aufgesucht und diese zu den Hunden gebracht. Ziel war es, dass die Hunde aus ihrem Schockzustand rauskamen. Der Hund bei unserem Teamkollegen hatte die ganze Nacht die Box nicht verlassen, so fertig war er. Als wir dann mit den Angehörigen erschienen, waren beide Hunde auf einmal wie ausgewechselt:-). Weder schüchtern, noch aggressiv. Wie unser Team dann auch erfahren konnte, war die Besitzerin von dem "Beschützer" im Krankenhaus und ist aus allen Wolken gefallen, als sie hörte, was passiert war. Nicht nur, dass sie ihre Schwester verloren hatte, beinahe noch ihren geliebten Hund. Am nächsten Tag wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen und konnte ihren Liebling aus der Klinik abholen. Verwandte haben uns abends erzählt, dass es ein unbeschreibliches Wiedersehen war. Auch die Kosten, die uns in der Klinik entstanden, bekamen wir  wieder, so dass unser Kassenloch wieder gestopft werden konnte. Das Wochenende hat ganz deutlich gezeigt, dass Tierschutz auch Menschenschutz ist. Der kranke Hund wird demnächst nochmal einem Tierarzt vorgestellt, aber wichtig ist jetzt erstmal, dass alle wieder zur Ruhe kommen.  Die beiden Hunde bleiben zusammen und der Vogel befindet sich mittlerweile auch wieder Zuhause.

In der Wohnung befainden sich noch mindestens 5 Katzen, die erstmal dort verbleiben. Die Katzen gehören der verstorbenen Person und sollen vermittelt werden. Nachdem die Katzen zuerst in der Wohnung verblieben und täglich gefüttert wurden, konnten sie anschließend vorübergehend in eine Pension umziehen. Kater Spike war krank und musste dringend tierärztlich behandelt werden. Nach wenigen Tagen gab es bereits liebe Interessenten, die allen Samtpfoten ein schönes Zuhause gegeben haben. Spike, Paula und Pitzel konnten sogar zusammen in ihr neues Heim ziehen.

Wir möchten uns nochmal bei allen bedanken, die spontan geholfen und großartig unterstützt haben!!