Mozart, ein ehemaliger ungarischer Straßenhund,

hat 8 Jahre mit seinem geliebten Herrchen in Ungarns Straßen und Wäldern ums Überleben gekämpft.
Kam nach dessen Tod unverschuldet in die Tötungsstation, sein Tod schien besiegelt.
Er wurde aus der Todeszelle gerettet und kam nach Deutschland.
Hier setzt er sich mit seinem Team für Futter und Taler für seine Artgenossen im In-und Ausland ein.
Doch dann kommt die traurige Nachricht, dass Mozart sehr krank ist. Es wurden zwei Tumore festgestellt.
Ein Ohnmachtsgefühl, welches jeder Hundebesitzer kennt, wenn so eine Diagnose gestellt wird.
Wenige Tage später findet die große Operation statt.
Und Mozarts größter Kampf beginnt !

Da wir alle wissen, dass so eine Operation nicht nur mit Risiken verbunden ist, sondern auch mit hohen Kosten, haben Freunde von Mozart, sowie die Initiative Einbecker Spendenteam, im Februar 2015, das Mozartprojekt ins Leben gerufen.

Bei vielen Menschen spielt nicht nur die emotionale oder die rationale Entscheidung eine Rolle, sondern leider auch die hohen Kosten, die bei einem so großen Eingriff entstehen können.
Wir wollen mit dem Mozartprojekt ein Zeichen setzen und zeigen, dass man sich gemeinsam stark für Mensch und Tier einsetzen kann.